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Das bin ich

Ja ja, das war ich mal vor einiger Zeit. Die Mode hat sich ja auch geändert und auch mein Haarschnitt ist nun etwas kürzer.

Alt machen nicht die Jahre und nicht die grauen Haare, alt ist nur, wer den Mut verliert und sich für nichts mehr interessiert.
Sprichwort

Meine Elektronik und Computererfahrung

Schon als Kind faszinierten mich elektronische Geräte und so machte ich eine Lehre als Radio- und Fernsehmechaniker. Mit der abgeschlossenen Gesellenprüfung wiederum erlaubte mir die Bundeswehr als Wehrdienstpflichtiger meinen Dienst als Fernmeldematerialwart zu verrichten. Neben „Fernmeldern“ waren auch Funkgeräte der unterschiedlichsten Frequenzen zu warten.
Zurück im Zivilleben wechselte ich bald zur Firma „Nixdorf Computer“ und reparierte dort im Außendienst deren Produkte. Da waren Kilobyte noch wertvoll und Megabyte noch selten! Es wurden auch im Notfall Rechenregister mit der Hand bewegt oder Transistoren auf der Platine getauscht.
Mit den Rechnern externer Link8820 und externer Link8870/u kamen dann auch höhere Programmiersprachen dazu.

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Aber irgendwann war es dann wieder mal so weit, und ich wechselte zu einem neuen Arbeitgeber.
Bei der Firma Triumph Adler betreute ich einen Großkunden hier am Ort als leitender Techniker.
Dieser Großkunde hatte Multitaskingsysteme mit der Bezeichnung externer LinkTA1900 für das Lagerwesen im Einsatz. Mit vielen externer LinkZ80-CPU's hatte dieser Rechnertyp durch die Parallelisierung einen enormen Geschwindigkeitsvorteil.
Auch waren diese Systeme alle mit dem Zentralrechner vernetzt. So bekam ich Erfahrungen in Übertragungs- und Netzwerktechniken.
Dies war auch die Zeit, als ich mir meinen ersten Z80-Rechner kaufte. Es war ein externer LinkSchneider CPC 6128, den viele von euch nicht mehr kennen werden.
Mit diesem CPC begann ich autodidaktisch Z80-Assembler zu lernen und kleinere Programme zur Arbeitsunterstützung zu schreiben. Eines meiner Programme war eine Kassen-Monatsabrechnung für einen Kindergarten. Mit Übertrag und Archivierung war es damals recht fortschrittlich.
Auch Spielen war mit dem CPC schon möglich. Zwar hatte er nur eine geringe Grafikauflösung und maximal 16 Farben, aber Spaß hat es trotzdem gemacht.
Wenn ich heute die Handyspiele sehe, dann kommt mir das sehr bekannt vor: wenig Rechenleistung und bescheidene Grafik.
Erweiterungen wurden für den CPC nicht fertig gekauft, sondern selbst aus Flohmarktteilen entwickelt und gebaut. Ganz stolz war ich auf meine erste selbstgebaute 5 1/4 Zoll-Floppyerweiterung für den CPC (2*360 kB), welche später auch noch ein 3,5" Huckepacklaufwerk mit halbautomatischem Laufwerksumschalter bekam.

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